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Bildquelle: Merkushev Vasiliy/shutterstock.com

 

  • Bis 2018 sind jährlich ca 27.000 Unternehmen übergabereif. Und es wird auch weiterhin so bleiben. Tendenz steigend.
  • Nur knapp der über 60-jährigen Firmenlenker denken darüber nach, wie man die Nachfolge überhaupt regeln könnte.
  • Bereits heute sind 42% der Unternehmenslenker älter als 55 Jahre. Bis 2022 steigt die Zahl weiter an und betrifft dann über 310.000 Unternehmen mit insgesamt 1,5 Millionen Arbeitsplätzen.
  • 72% der Väter entscheiden sich in erster Linie für den Sohn.
  • Bei den Müttern ist es ausgeglichener: 55,2% für den Sohn, 44,8% für die Tochter.
  • Mehr als neun von zehn der frauengeführten Unternehmen sind Dienstleistungsunternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten (91 %).
  • Nur 22% der Nachfolger sind weiblich.
  • Nur etwa 20% der Nachfolgen sind wirklich erfolgreich.
  • Nur 40% der Nachfolgegeneration stimmt der These zu, dass Nachfolger unbedingt aus der Familie kommen sollten.

 

Wieso also immer selber gründen? Wieso sich in fremden Unternehmen immer wieder den Kopf an der gläsernen Decke stoßen? Wieso nach der Familienzeit nicht einer tollen Karriere nachgehen? Verantwortung und Kreativität kann man auch in bereits bestehenden Unternehmen ausleben. Als Nachfolgerin in einer Zeit, die für Nachfolger nie besser war als jetzt und in den nächsten Jahren.

 

Ist doch eine Überlegung wert, oder?

 

Liebe Grüße

Nadja

 

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Quellen: DIHK-Report 2016, Forschungsbericht des Instituts für deutsche Wirtschaft, Köln, Studie von KERN, KfW Research