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Hallo! Ich bin Nadja Forster und freue mich sehr, dass Du heute hier bist.

 

Ich bin in keiner Unternehmerfamilie aufgewachsen und doch haben wir so einiges gemeinsam: Mein leiblicher Vater, den ich nicht persönlich kannte, war Unternehmer und auch seit meiner ersten Wirtschaftsschulstunde mit 14 Jahren wusste ich, dass es mein Berufsziel ist, Unternehmerin zu werden. Wer weiß, vielleicht liegt das Unternehmertum zu einem gewissen Anteil in den Genen. Also das Ziel war klar, der Weg bis dahin hat dann doch etwas länger gedauert und war auch nicht immer einfach. Erst studierte ich BWL und startete dann klassisch in einer Festanstellung im Personalbereich. Und doch ließ mich das Thema Selbständigkeit nicht los und so begann ich mit knapp 29 als Beraterin & Trainerin für Personalthemen für Unternehmen zu arbeiten.

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Was mir dabei immer aufgefallen ist, dass der Blick bei den Kandidaten immer nur auf den rote Faden-Karriereweg ging. Die Mitarbeiter wurden mit der Auswahl in Schubladen gesteckt und verharrten dort. Kein vernetztes Denken über Arbeitsaufgaben hinweg – keine Nutzung des gesamten Potenzials der Mitarbeiter.

 

Genau wie Du, habe ich mich in dieser Zeit in sehr männerdominierten Branchen wie Maschinenbau, Automobil und Bau behaupten dürfen und lernte dabei viel über Führung, Menschen und Mitarbeiter, Kommunikation in schwierigen Situationen sowie interkulturelle Aspekte. Ich arbeitete sowohl mit KMUs als auch Konzernen zusammen.

 

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Mein Weg zu Dir als Nachfolgeunternehmerin

Und doch war ich noch nicht dort angekommen, wo ich wirklich hin wollte. Ich fühlte mich noch nicht als wahre Unternehmerin. Also ging ich auf meine Herzensreise und legte fest, was mir in meinem Leben wichtig ist und wie ich Familie und Beruf unter einen Hut bringe. In der Zwischenzeit hatte ich auch zwei Coachingausbildungen abgeschlossen: Business- und Teamcoach.

Des weiteren nahm ich mein Unternehmen unter die Lupe. Die Grundthemen waren alle vorhanden: ich weiß, wie man mit den Potenzialen von Menschen und Unternehmen arbeitet, ich kann Führungsthemen lösen und auch Veränderungen begleiten. Ich wusste auch, dass es da draußen jemand gibt, bei dem meine drei Kernkompetenzen am besten passen. Und das bist Du – als Unternehmensnachfolgerin.

Ich habe keinen Familienbetrieb übernommen, und trotzdem weiß ich, …

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… wie es ist, zwischendurch zu zweifeln und trotzdem mutig den eigenen Weg weiter zu gehen.

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… welche Anstrengung es kostet, sich trotz Widerstand (auch aus der eigenen Familie) für den eigenen Herzensweg zu entscheiden und ihn auch zu gehen.

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… wie es ist, belächelt und unterschätzt zu werden, weil man nicht vom Fach ist oder die Branche von Männern dominiert ist.

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… wie es sich anfühlt, wenn einfach mal alles zu viel ist.

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… wie viel Aufwand und Mühe es ist, alles unter einen Hut zu bringen.

Aber ich kenne auch die Lösungen aus diesen Dilemmas.

 

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