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Du kennst mit Sicherheit die Situation: alles läuft vor sich hin – toller Job, sehr gutes Einkommen, Familie ist versorgt und es gibt aktuell auch keine Hürden zu meistern und auch Dir selbst geht es gut.

 

Und dann kommen die Momente, die alles umwerfen. Eine Krankheit oder Tod eines Familienmitglieds. Fragen aus der Familie mit denen man nicht gerechnet hat. Denn die Eltern haben ein Familienunternehmen und in genau diesem Moment stehst Du vor der Frage, ob Du Dir vorstellen kannst das Unternehmen weiter zu führen. BAAM. Vorbei ist die Ruhe.

 

Tausend Sachen gehen Dir durch den Kopf: Ich kann doch kein Unternehmen übernehmen. Ich habe doch meinen Job. Bin ich überhaupt bereit diese Verantwortung zu übernehmen? Da sind Mitarbeiter, die ohne mich vielleicht auf der Straße stehen. Was wird meine Familie dazu denken? Und so geht es weiter. Ja, tausende Dinge eben.

 

Aber was tun? Was ist tatsächlich Dein Weg?

 

Hier kann nur Dein Herz entscheiden.

 

Bei mir war es ähnlich und doch ganz anders. Ich war schön länger selbständig, hatte gute und regelmäßige Aufträge, sehr gute Umsätze und trotzdem freie Zeit für mich wann und wie ich es wollte. Dann starb mein leiblicher Vater mit Anfang 50 – viel zu jung, auch wenn ich ihn nicht persönlich kannte. Er war auch Unternehmer. Es ging zwar nicht darum sein Unternehmen zu übernehmen und doch blieb in meinem Leben danach kein Stein mehr auf dem anderen. Denn er erinnerte mich daran, dass mein Herzensweg noch nicht abgeschlossen war und so fragte ich mich: habe ich wirklich schon das erreicht was ich mir vor langem erträumt hatte? Nein, hatte ich nicht. Als Unternehmerin war ich noch nicht dort angekommen, wo ich eigentlich hin wollte. Hier reichte jedoch keine Abfrage des Status Quo um im Anschluss Maßnahmen zu ergreifen, die die Diskrepanz auflösten.

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Es war mehr eine Herzensfrage. Was will ich in welcher Form wirklich machen. Klar nahm ich alles unter die Lupe, aber eben nicht nur mein Business sondern auch mich und mein familiäres und persönliches Umfeld. Gedanklich ging es ab – von emotional bis sachlich war alles dabei: viele Grübeleien und Abwägungen, schlaflose Nächte, Bücher die ich zur Unterstützung gelesen habe, Menschen mit denen ich gesprochen habe, Coachinggespräche, die mir Klarheit brachten. Mir war vor allem wichtig alles unter einen Hut zu bringen. Meine Lebensbereiche in Balance zu halten. Ausschlaggebend für meine Herzensentscheidung waren unter anderem 4 Fragen, die mich auf meinen Weg brachten. Welche Fragen das sind, erfährst Du hier.

 

Mein Ergebnis: Die Grundthemen waren alle vorhanden. Ich weiß, wie man mit den Potenzialen von Menschen und Unternehmen arbeitet, ich kann Führungsthemen lösen und auch Veränderungen begleiten. Ich wusste auch, dass es da draußen jemand gibt, bei dem meine drei Kernkompetenzen am besten passen. Und das bist Du – als Unternehmensnachfolgerin.

ggg

Genauso ist auch die Frage nach der Unternehmensnachfolge immer eine Herzensentscheidung.

 

Egal ob Dich Deine Eltern oder Dein Vater direkt fragen, ob Du Dir vorstellen kannst das Familienbusiness zu übernehmen oder ob die Übernahme aufgrund eines Schicksalsschlag im Raum steht. Das wichtigste dabei: Die Entscheidung muss zu Dir passen und nicht Deinem Umfeld gefällig sein. Denn jede halbherzig getroffene Übernahmeentscheidung, wie z.B. aus einer vermeintlichen Verpflichtung heraus, kann dem Familienunternehmen extrem schaden. Im schlimmsten Fall geht das Unternehmen pleite und die mühevolle Arbeit der Eltern war umsonst.

Nur, wie findest Du Deinen Herzensweg? Ist die Übernahme des Familienbetriebs das Richtige für Dich?

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Hier sind 3 Tipps für Dich, die Dir Deine Herzensentscheidung Unternehmensnachfolge leichter machen

 

  • Konzentriere Dich darauf, was Du wirklich willst: Schreibe Dir alles auf, was Du gerne machst, aber auch was Du nicht magst. Gib Dich nicht mit Kompromissen zufrieden sondern träume davon, wenn alles perfekt wäre.
  • Setze die Bausteine für Dich zusammen, bei denen Dir das Herz aufgeht. Es gibt die Dinge in unserem Leben, da fangen unsere Augen an zu strahlen. Dann gibt es die Dinge, die ok für uns sind – wir können damit leben, aber sie bewegen uns nicht in jeder Sekunde von der Couch sondern nur, wenn es auch gerade passt. Und dann gibt es die Dinge, die uns gestohlen bleiben können. Entscheide Dich für die Dinge, die Dein Herz höher schlagen lassen.
  • Misste alles aus, was nicht zu Deinem Herzensweg passt: entscheidest Du Dich für Deine Passion brauchst Du Unterstützung und Mutmacher auf Deinem Weg. Hier geht es auch um das Ablegen von Gewohnheiten oder vermeintliche Verpflichtungen, die Dich nicht weiter bringen. Sei ruhig rigoros.

 

Wichtig ist: Stehst Du vor der Entscheidung das Familienbusiness oder auch Teile davon zu übernehmen, dann mache es nur, wenn DU Dich mit ganzen Herzen dafür entscheidest!

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Schreibe mir gerne, an welchem Punkt der Entscheidung Du gerade stehst.

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Liebe Grüße
Nadja

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